Zum Inhalt springen
G(e)oVertical
Schlieren 7,4 km
Regensdorf 8,4 km
Uetliberg 5,0 km
Käferberg 3,2 km
Grossmünster 0,6 km
Flughafen Zürich 8,3 km
Zollikon 4,8 km
Wallisellen 5,9 km
Dübendorf 6,2 km
Greifensee 10,7 km

So kennst Du die Welt: von oben.

Demo-Standort · Zürich · 47.3769 N 8.5417 O

Die App dreht die Karte in die Senkrechte: Aus Punkten auf einer Draufsicht werden Marken über dem Horizont — dort, wo die Ziele wirklich liegen.

02 Das Prinzip

Genau das macht die App — draußen.

Eine Karte zeigt Dir die Welt von oben — eine Ansicht, die niemand je hat. Du stehst nicht über der Landschaft, Du stehst darin. Bei jeder Karte übersetzt Du im Kopf: Was oben ist, liegt vor mir. Vielleicht.

G(e)o Vertical überspringt diese Übersetzung. Du hältst Dein Handy gegen den Horizont, und die Ziele stehen dort, wo sie wirklich sind — als senkrechte Marken mit Namen und Entfernung, direkt im Kamerabild.

Es funktioniert auch bei ausgeschalteter Kamera und in geschlossenen Räumen. Im Hintergrund arbeiten nur Geodaten; das Kamerabild ist Beiwerk, kein Fundament.

G(e)o Vertical Nimm das (e) weg — und Du weißt, worum es geht.

48
Ortsarten
in 9 Gruppen, bis zu 5 gleichzeitig
250 m – 16.000 km
Reichweite
vom Waldweg bis Auckland
10
Design-Welten
von Wanderkarte bis Cockpit

03 Erkunden

Jedes Ziel an seinem Platz.

Drehst Du Dich, drehen sich die Marken mit. Jedes Ziel hängt an einer dünnen Linie über dem Horizont — genau in der Richtung, in der es wirklich liegt. Der Name steht daneben, die Entfernung darunter.

Liegen mehrere Ziele in derselben Richtung, staffelt die App sie in der Höhe, statt sie übereinanderzulegen. Was näher ist, steht tiefer. So bleibt lesbar, was sonst zu einem Knäuel würde.

Unten läuft das Kompassband mit Gradzahlen. Du siehst also nicht nur, dass ein Ziel dort drüben liegt, sondern auf welchem Grad — abzulesen wie auf einem Peilkompass.

360°
Rundumsicht
dreh Dich, und die Marken folgen
0,1°
Ablesegenauigkeit
Peilung auf dem Kompassband

04 Kategorien

Du bestimmst, was Du siehst.

48 Ortsarten in neun Gruppen: Orte und Städte, Gipfel und Gewässer, Essen und Trinken, Einkaufen, Freizeit und Kultur, Gesundheit, Natur und Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte, Verkehr und Reisen.

Höchstens fünf davon gleichzeitig — und das ist Absicht. Wer alles einblendet, sieht nichts mehr: Die Marken überlagern sich, und aus Orientierung wird Suchbild. Fünf Farben, fünf Bedeutungen, ein klares Bild.

Die Auswahl bleibt gespeichert. Wer immer nach Bergen und Aussichtspunkten sucht, findet sie beim nächsten Start sofort wieder.

  • Orte & Städte
  • Gipfel & Gewässer
  • Essen & Trinken
  • Einkaufen
  • Freizeit & Kultur
  • Gesundheit
  • Natur & Sehenswürdigkeiten
  • Unterkünfte
  • Verkehr & Reisen

05 Entfernung

Von zweihundertfünfzig Metern bis ans andere Ende der Welt.

Zwei Regler, nicht einer: Du stellst ein, ab welcher Entfernung und bis zu welcher Du Ziele sehen willst. Das Nahfeld auszublenden ist oft wichtiger, als die Ferne einzuschalten — sonst verdeckt die Bäckerei um die Ecke den Berg dahinter.

Bei 250 Metern beginnt es. Da stehst Du im Wald und willst nur wissen, wo die nächste Straße ist. Bei 16.000 Kilometern hört es auf. Da fragst Du aus reinem Interesse, in welcher Himmelsrichtung Auckland liegt.

  1. 250 m im Wald: wo ist die nächste Straße?
  2. 5 km die Stadt, in der Du stehst
  3. 50 km die Berge am Horizont
  4. 16.000 km die andere Seite der Erde

06 Radar

Derselbe Blick — nur von oben.

Das Radar zeigt dieselben Ziele wie die Sucher-Ansicht, nur aus der Vogelperspektive: Du siehst auf einen Blick, was hinter Dir liegt und was seitlich von Dir. Dieselbe Auswahl, dieselben Entfernungen, dieselbe Detailansicht beim Antippen.

Nützlich, wenn Du Dich orientieren willst, ohne Dich einmal um die eigene Achse zu drehen — im Zug, im Auto, oder wenn schlicht kein Platz ist.

07 Finder

Auch das, was keinen Namen hat.

Nicht jedes Ziel steht bei Google. Der Finder nimmt deshalb auch Koordinaten, Plus Codes und importierte Wegpunkte — aus GPX- oder KML-Dateien, wie sie jedes Wander- und Navigationsgerät ausgibt.

Gespeicherte Ziele bleiben verfügbar und lassen sich einzeln einschalten. Mehrere gleichzeitig sind möglich: Wer eine Route abgeht oder ein Gebiet absucht, hat alle Punkte gleichzeitig im Blick.

Ort oder Firma
Uetliberg
Koordinaten
47.3497 N 8.4915 O
Plus Code
8FVC9G8F+9M
Datei
GPX · KML

08 Design-Welten

Zehn Welten, eine App.

Wer nachts in den Bergen steht, braucht etwas anderes als jemand, der in der Mittagssonne durch die Stadt läuft. Deshalb bringt G(e)o Vertical zehn vollständige Gestaltungen mit — nicht nur andere Farben, sondern andere Formen, Kanten, Schriften und Leuchtstärken.

Probier sie aus: Der Schalter färbt die App im Rahmen sofort um.

Wähle eine Welt — die App daneben wechselt sofort.

09 Reichweite

Auckland liegt in dieser Richtung.

26.876 Kilometer. Kein Wegweiser der Welt hängt dort, wo Du gerade stehst — aber die Richtung stimmt trotzdem, und Dein Handy kennt sie.

Das ist mehr als eine Spielerei. Wer wissen will, wo hinter dem Dunst die Alpen liegen, wo die Insel am Horizont hingehört oder in welcher Richtung die Heimat liegt, bekommt dieselbe Antwort — auf das Grad genau.

Ein Wegweiser mit Schildern in mehrere Richtungen: Auckland 26.876 km, Cologne 670 km, Rome 590 km, Los Angeles 12.567 km, Istanbul 1.236 km, Nairobi 4.769 km.

10 Wer braucht das

Für alle, die wissen wollen, was dahinter liegt.

Orientierung ist kein Hobby, sondern ein Bedürfnis. Es sieht nur bei jedem anders aus.

  • Wanderer und Bergsportler

    Welcher Gipfel ist das gegenüber? Wie weit ist die Hütte? Und wo geht es zurück ins Tal, wenn der Nebel kommt?

  • Drohnenpiloten

    Was liegt in Flugrichtung, bevor die Drohne dort ankommt. Bebauung, Gewässer, Sperrgebiete — auf einen Blick statt auf der Karte.

  • Geocacher

    Peilung direkt auf gespeicherte Koordinaten, ohne ständig zwischen Karte und Gelände zu übersetzen.

  • Reisende

    In einer fremden Stadt zeigt die Richtung mehr als jeder Stadtplan: Dort ist der Fluss, dort der Bahnhof, dort das Museum.

  • Einsatz- und Rettungskräfte

    Mehrere Ziele gleichzeitig im Blick, Peilung ohne Netz, ablesbar auch bei gedämpftem Display.

  • Rad- und Motorradfahrer

    Die Richtung im Kopf behalten, ohne anzuhalten und aufs Display zu starren.

  • Angler und Jäger

    Gewässer, Hochsitze, Reviergrenzen als eigene Wegpunkte — importiert und jederzeit angepeilt.

  • Fotografinnen und Fotografen

    Wo geht die Sonne unter, welcher Berg steht im Bild, wie weit ist der Vordergrund wirklich entfernt.

11 Im Einsatz

Sechs Situationen, ein Handgriff.

  1. Im Wald

    Du bist vom Weg abgekommen und weißt nicht mehr, in welche Richtung Du zurückmusst.

    Handgriff Reichweite auf 250 m bis 3 km, Kategorie „Verkehr & Reisen“.
    Ergebnis Die nächste Straße steht als Marke über den Bäumen — mit Richtung und Entfernung.
  2. Am Strand

    Vor Dir liegen mehrere Inseln, und Du hast keine Ahnung, welche welche ist.

    Handgriff Handy in die Richtung halten, Reichweite 20 bis 100 km.
    Ergebnis Jede Insel bekommt ihren Namen ins Bild geschrieben.
  3. Vor dem Drohnenflug

    Du willst wissen, was in Flugrichtung liegt, bevor Du startest.

    Handgriff Handy in die geplante Flugrichtung, Reichweite auf die Flugstrecke.
    Ergebnis Ortschaften, Gewässer und Anlagen erscheinen der Reihe nach — in der Reihenfolge, in der die Drohne sie erreicht.
  4. In der fremden Stadt

    Du kommst aus dem Bahnhof und hast die Orientierung verloren.

    Handgriff Kategorien „Sehenswürdigkeiten“ und „Orte“, Reichweite bis 5 km.
    Ergebnis Die Stadt sortiert sich um Dich herum, ohne dass Du einen Plan drehen musst.
  5. Beim Geocaching

    Die Koordinaten hast Du, aber im Gelände sieht alles gleich aus.

    Handgriff Koordinaten in den Finder, Ziel aktivieren.
    Ergebnis Eine einzelne Marke, direkt über dem Versteck, mit Restentfernung.
  6. Bei der Suche

    Ein Gebiet muss abgesucht werden, mehrere Punkte sind vergeben.

    Handgriff Wegpunkte als GPX importieren, alle gleichzeitig aktivieren.
    Ergebnis Jeder Punkt steht sichtbar im Gelände — auch die, die gerade hinter Dir liegen.

12 Gut zu wissen

Was die App tut — und was nicht.

Läuft ohne Kamera
Das Kamerabild ist Beiwerk. Im Hintergrund arbeiten nur Geodaten — die App funktioniert deshalb auch bei ausgeschalteter Kamera und in geschlossenen Räumen.
Kein Konto nötig
Zum Benutzen musst Du Dich nirgends anmelden. Keine Registrierung, kein Profil, kein Passwort.
Dein Standort bleibt bei Dir
Die App speichert keine Standortverläufe und legt keine Bewegungsprofile an.
Offen benannte Datenquelle
Die Ortsdaten stammen von Google Places. Beim Antippen eines Ziels landest Du auf deren Seite — nichts wird als eigene Erkenntnis ausgegeben.
Diese Demo kostet nichts
Die App auf dieser Seite arbeitet mit einem gespeicherten Datensatz für Zürich. Beim Ansehen entstehen keine Abfragen und Dein Standort wird nicht ermittelt.

13 Loslegen

Halte Dein Handy gegen den Horizont.

G(e)o Vertical erscheint für iPhone und Android. Bis dahin kannst Du die App hier auf der Seite ausprobieren — oder Dich benachrichtigen lassen, sobald der Test mit Deinem eigenen Standort öffnet.

Laden im App Store Jetzt bei Google Play

Erscheint in Kürze